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Aktuelle Meldungen über Energie und Umwelt

Conergy kann Verlust mindern
Branchenexperte: Allgemeines Marktumfeld bleibt schwierig

Hamburg (pte013/15.05.2012/11:30) - Die schwer angeschlagene deutsche Solarfirma Conergy http://conergy.de hat ihre Geschäftszahlen für das erste Quartal präsentiert. Mit einem EBITDA von minus acht Mio. Euro hat das Unternehmen seine Vorjahresverluste um rund ein Drittel reduziert. Das Konzernergebnis nach Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen beträgt minus 15 Mio. Euro, im Vorjahresquartal minus 22 Mio. "Auch wenn die Verluste eingedämmt werden konnten, bleibt das Marktumfeld schwach", so ein Branchenexperte gegenüber pressetext.

Raubbau am Planeten Erde spitzt sich zu
WWF-Studie: EU-Lebensstil verschlingt 2,66 Mal zu viel Ressourcen

Raumstation ISS (pte024/14.05.2012/12:10) - Fehlende Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum lassen unseren Planeten immer mehr erkranken: Anderthalb Jahre braucht die Erde derzeit, um die in einem Jahr vom Menschen genutzten Ressourcen wieder neu zu schaffen. Blickt man allein auf die Industrieländer, fällt der Vergleich jedoch noch weit schlechter aus: Würden alle so leben wie die EU, wären sogar 2,66 Erden pro Jahr nötig. Das geht aus dem "Living Planet Report" hervor, den die Umweltschutzorganisation WWF http://wwf.panda.org am heutigen Montag veröffentlicht hat.

US-Botschaften senken Energiekosten
Sonnenschutzfolien von 3M reduzieren Hitzeeinstrahlung

Perchtoldsdorf (pts017/14.05.2012/11:50) - Die Residenzen der amerikanischen Botschaft in Österreich werden ab sofort noch energieeffizienter: Dank der innovativen, auf den südseitigen Gebäudefenstern aufgebrachten Sonnenschutzfolien von 3M wird die Hitzeeinstrahlung massiv reduziert. Hohe Stromkosten für Klimaanlagen gehören damit der Vergangenheit an.

Erneuerbare Energien werden immer günstiger
Stromgestehungskosten sinken kontinuierlich

Freiburg/Berlin (pte004/12.05.2012/06:15) - Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE http://ise.fraunhofer.de zeigt. Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Stromgestehungskosten bei der Photovoltaik nicht nur in Regionen mit sehr hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch in Deutschland unterhalb des Endkundenstrompreises liegen.

Fossil des größten echten Krokodils gefunden
Menschenfresser übertraf unsere Vorfahren um Siebenfaches

Iowa/Wien (pte002/12.05.2012/06:05) - Das größte bisher bekannte echte Krokodil haben Forscher der University of Iowa http://uiowa.edu identifiziert. Wie sie im "Journal of Vertebrate Paleontoloty" berichten, wurde das Crocodylus thorbjarnarsoni in Kenia bis achteinhalb Meter groß. Zum Vergleich: Das Nilkrokodil als größter noch lebender Verwandter bringt im Extremfall "nur" 6,4 Meter auf die Messlatte. Der neue Spross in der Krokodilsfamilie lebte erst vor rund zwei bis vier Mio. Jahren und dürfte somit sogar mit dem Menschen Bekanntschaft geschlossen haben.

AVISO Video: s Bausparkasse startet Energie-Blog
Institut erweitert Informationsangebot um Online-Services und -Tools

Wien (pts041/10.05.2012/17:40) - Die s Bausparkasse hat am 9. Mai 2012 bei ihrem Pressebrunch "Energieeffizientes Bauen" im Wiener Boutiquehotel Stadthalle zum Get Together geladen. Hochkarätige Branchenexperten diskutierten zusammen mit s-Bausparkasse-Vorstand Ernst Karner über thermische Sanierung, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energie und Energie-Effizienz. Ein Videobeitrag ist unter http://pressetext.tv abrufbar.

Afrika hat Potenzial zum Selbstversorger
Experte: Verteilung der Nahrung entscheidendes Kriterium

Helsinki/Bayreuth (pte038/10.05.2012/13:55) - Afrikas Länder südlich der Sahara haben das Zeug dazu, die eigene Ernährung selbst zu ernähren. Was Forscher in den vergangenen Jahren ermittelt haben, will nun Finnland durch spezielle Programme für afrikanische Kleinbauern fördern. "Es ist genügend Nahrung da, sie ist nur ungerecht verteilt. Viele Nahrungsmittel werden in den afrikanischen Ländern produziert, doch allein für den Export statt für den Verbleib in der Region", erklärt der Bayreuther Ethnologe Thomas Bargatzky http://uni-bayreuth.de , gegenüber pressetext.

 
 
 
 

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